2. Oktober 2017 Marco Schulz

Muss ich bloggen, damit mein rohveganes Business wächst?

„Ich höre immer von Vermarktern, dass ich regelmäßig auf meiner Business-Website bloggen muss, aber ich schreibe nicht so gern und ich bin nicht besonders gut darin. Was mache ich?“

Es gibt eine Reihe von Vorteilen, deine Inhalte auf anderen Plattformen zu veröffentlichen – sei es über traditionelle Medien oder über soziale Medien. Es zahlt sich aber in der Tat auch aus, eigene Medien zu besitzen – das kann z.B. dein Blog sein.

Vorteile der Veröffentlichung auf deiner Website

Du hast die Kontrolle!

Veröffentliche, was du willst und wann du es willst. Du bist an keine Vorgaben gebunden und musst dir  keinen Algorhythmus aufzwingen lassen. Der Inhalt bleibt solange auf deiner Seite, wie du ihn da haben möchtest – das bestimmst du.

Mehr Verkehr auf deiner Website!

Indem du mit deiner faszinierenden Schlagzeile die Neugier der Menschen weckst (sicherstellen, dass der Inhalt das Versprechen der Schlagzeile erfüllt), bringst du automatisch mehr Besucher auf deine Seite als du es mit deinem Produkt allein schaffen könntest. Und somit können auch die vermeintlich an deinem Produkt nicht interessierten auf deine anderen Angebote aufmerksam werden und zu potenziellen Kunden werden.

Du kannst sie dann auch ermutigen, sich an deinem Newsletter anzumelden, indem du kostenlose, mehrwertliefernde, wertvolle Leads (Geschenke) anbietest? Dies ermöglicht dir einen regelmäßigen Kontakt per Email.
Email-Marketing ist für mich übrigens das allerbeste Marketing-Werkzeug. Willst du wissen warum? Einfach kommentieren – wenn Interesse besteht, schreibe ich dazu einen Post.

Steigere deine SEO-Kraft!

Google belohnt Websites mit wertvollen, relevanten Inhalten, indem organische, d. h. nicht bezahlte Suchmaschinen-Ergebnisse höher gerankt und damit weiter oben dargestellt werden.

Andere Medien und Webseiten können deine Blog-Posts sharen und damit erneut veröffentlichen!

Aber was, wenn ich nicht gern schreibe?

Da sind wir wieder beim Thema Leidenschaft. Das, was du machst, muss dir Spaß machen. Sonst wirst du es nicht gut und nicht lange machen. Schon beim ersten Tiefpunkt wirst du aufgeben. Und es wäre sehr schade, wenn du dein „Baby“ schon so zeitig aufgeben würdest.
Deshalb spielt es auch keine Rolle, ob du dass Schreiben magst oder nicht. Denn ein Blog muss nicht immer in Textform sein. Vielleicht ist dein Ding viel zu labern – dann mach doch einen Podcast. Oder du präsentierst dich gern vor der Kamera – dann mach Videos. Es muss zu dir passen und muss authentisch rüber kommen – also such dir dein für dich perfektes Medium.

Dann lädst du einfach deine audio-visuellen Inhalte als Blog-Post hoch und fügst noch einen kurzen einleitenden Text hinzu, in dem du erklärst, worum es geht. Ich empfehle auch die Auflistung der wichtigsten Punkte… für diejenigen, die keine Zeit haben, es sich anzuhören oder anzuschauen.
Du siehst: du musst kein großer Schriftsteller sein.

Das heißt: du musst wissen, welches Format deine Zielgruppe und dein Publikum gerne konsumiert. Das ist wichtig, denn es geht nicht nur darum, was du willst. Mögen Sie geschriebene Blogbeiträge, Youtube-Videos oder Podcasts? Wenn sie das geschriebene Wort mögen, welche Art von Länge bevorzugen sie? Kurze, bissige Stücke oder längere, tiefe? Oder eine Mischung aus beiden?

Vieles davon erfährst du durch versuchen, testen, ausprobieren und natürlich auch durch Fehler – indem du verschiedene Arten von Inhalten erzeugst und den Erfolg misst.

Je mehr relevante, wertvolle Inhalte, du auf deinem Blog zur Verfügung stellst, desto mehr wird es geteilt.

Wie finde ich die Zeit, um regelmäßig Inhalte zu erstellen?

Entscheide, wie oft du auf Deiner Website postest. Du musst nicht jeden Tag Inhalte erstellen. Wichtig ist eine gewisse Regelmäßigkeit. Wenn du wöchentlich oder monatlich einen Artikel bringst, solltest du parallel Beiträge auf Social-Media Plattformen generieren… d. h., die Inhalte anderer Leute teilen, kurze knackige mehrwertliefernde Posts oder Videos veröffentlichen. Das ist wichtig, damit du bekannt wirst und bleibst und Traffic auf deine eigentliche Website bekommst.

Sobald du dich entschieden hast, wie häufig du Blog-Posts veröffentlichen wirst, plane die Inhalte, einschließlich der Fristen für die Fertigstellung. Du kannst den Inhalt jede Woche oder jeden Monat erstellen oder blockierst dir eine bestimmte Zeit und schreibst gleich mehrere Artikel. Diese kannst du dann so planen, dass ein paar Wochen oder Monate später veröffentlicht werden können.

Hol dir einen Profi!

Das ist alles nichts für dich? Deine Fans reagieren auf Inhalte, bei den du dich beim Schreibem nicht wohlfühlst? Hol dir doch einen Profi, der es für dich tut. Journalisten & Writer haben, aufgrund der sich ständig verändernden Medienbranche, weitreichende Erfahrung, um richtig fetten mehrwertliefernden Content zu generieren. Und das in einem Stil, der für deine Marke relevant ist.

Je relevanter, je wertvoller der Inhalt auf deinem Blog, desto mehr wird er geteilt und das bedeutet wiederum desto mehr interessierte Menschen gehen auf deine Webseite.

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